13 Tage

13 Tage   Es ist ein sonniger Herbstmontag im späten November. Die Wertach spült das Land rein, trägt Staub der Grossstädte, abgerissene Algenarme und Plastik ins Mittelmeer, um sich unter bunte Fische und orangene Rettungswesten ohne Gerettete zu mischen.   Aber ich will heute nicht politisch werden.   In mir brennt die unbändige Vorfreude auf... Weiterlesen →

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Hymne auf die Kopfverkehrten

Wer zeichnet uns Liebe ins Gesicht Wenn die Härte der Zeit unsre Herzen bricht ? Wer malt uns noch Teufel an die Wand ? Wir haben sie längst in uns ausgebrannt.   Verfluche mich, denn ich bin ein Sündenträger Ein Lippenleser taubstummer Krankheitserreger Verstehe zu viel, was im Herzen mir fremd Und teile meine Tränen,... Weiterlesen →

Du treibst Blüten und ich treib Träume aus. 

Ein tiefer Atemzug Das Herz ist angekommen Im Schein und Trug der Stadt Da ward mein Sein benommen Verzerrt im grellen Neonlicht Der totgetanzten Nacht Verlor ich mich bestaunend An die abgeranzte Pracht.   Doch meine Füsse war'n zerrissen von den Zähnen des Asphalts Und riefen nach Erdung, nach heimatlichem Halt Es trieb mich in... Weiterlesen →

The lovers.

Liebe ist rein, Liebe ist Licht. Fern von Abhängigkeit und Besitz. Jeden Schmerz, den wir beim Lieben und Geliebtwerden empfinden, bringen wir selbst mit. Jede Enttäuschung ist eine unerfüllte Erwartung, jede Erwartung ein Kommunikationsproblem. So oft liegt die Wurzel von Schmerz in fehlender Offenheit. Ich möchte meiner Liebe mit offenem Herzen, mit offenen Ohren und... Weiterlesen →

The tired man

Die U Bahn rauscht an mir vorbei, das Feuer brennt den Tabak nieder. Die Stufen sind endlos und unbesiedelt. Vor mir ein Wesen mit verfilztem Haar und Fahrrad unterm Arm, irgendwie ein bisschen verloren. Schon wieder Stufen. Ein Zitat von Heine steht an der Wand, den Tunnel entlang gezogen. Auf Französisch. Dass die Franzosen seinen... Weiterlesen →

Giftiger Atem

I'm the queen of my own empire. Ich brauche keinen König, ich kann mich selbst regieren. Meine Strippen selber ziehen. Muss mich nicht in den Schoss einer Liebe fliehen. Ich werde immer für mich selber stehen, immer meine eignen Wege gehen - barfuss, mit Leichtigkeit im Gepäck, weit weit weg von den Zähnen des Asphalts,... Weiterlesen →

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